Alle Hofer-Gemälde der Auktion sind im Werkverzeichnis von K. B. Wohlert und M. Eisenbeis aufgeführt.
Karl Hofer, Im Süden (1946)
Auktion : 30. Mai 2026
Kat.-Nr. 4005
Startpreis: Euro 24.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter
Kunstakademie. Schüler von Hans Thoma und Leopold von Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: Vor der Kulisse einer mediterranen Landschaft eine Gruppe junger Männer, den sommerlichen Nachmittag an einem Badebassin im Garten eines großzügigen Anwesens verbringend. Die
unbeschwerte Stimmung des Müßiggangs der teils nackten, teils mit Badehose bekleideten Jünglinge manifestiert sich in der Handlungsarmut der Figuren. Zentral ein schlanker Jüngling, in Richtung
Betrachter laufend.
Öl auf Leinwand, unten rechts monogrammiert und datiert „CH46“ (in Ligatur), 80 x 70,5 cm (sic), auf dem Keilrahmen rückseitig auf einem aufgeklebten Etikett die Nachlass-Ziffer „425“,
stilvolle Rahmung.
Vorliegendes Gemälde im Werksverzeichnis Wohlert (2007), Bd. 3, die Nr. 1948, S. 14 (“1948 Im Süden, 1946 (1)“. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland; Galerie Sabine Pfundt,
Berlin (mit Expertise). Davor (zitiert nach WVZ Wohlert 2007) „Privatsammlung, Berlin (Prov.: Nachlass Hofer Nr. 431...Ausstellungen: K.H. Frankfurter Westend Galerie 1974, Nr. 21 (Badende
Jünglinge)“.
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007; Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, Schlafendes Paar (1953)
Auktion: 30. Mai 2026
Kat.-Nr. 4014
Startpreis: Euro 12.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter
Kunstakademie. Schüler von Hans Thoma und Leopold von Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: „Schlafendes Paar“. Unbekleidetes Paar auf einem Bett in einer von einem Vorhang getrennten Bettnische schlafend. Der Mann im Vordergrund auf der linken Körperseite liegend, dem
Betrachter zugewandt. Die Frau dahinter, halb liegend, den Kopf auf ihren linken Arm gestützt. Der gelbe Vorhang mit signalroter Halteschlaufe holt die Intimität des dargestellten
Paares auf die Bühne der Öffentlichkeit bzw. des Betrachters.
Öl auf Leinwand, unten rechts monogrammiert „CH 53“, 66 x 104, dekorativ gerahmt (79,5 x 114). Auf dem Keilrahmen vom Künstler handschriftlich betitelt „Angelika“.
Vorliegendes Gemälde im Werksverzeichnis Wohlert (2007), Bd. 3, die Nr. „2661 Schlafendes Paar, 1953“, S. 143. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. Davor (zitiert nach WVZ Kohlert
2007) „Nachlaß Hofer Nr. 83; Wirnitzer Nr. 147; Baukunst, Köln 1978, Nr. 141; Galerie Schlichtenmaier, Grafenau; Privatbesitz Fürth).“
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007; Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, „Auf der Treppe II (Generationsbild)“ (1952)
Auktion: 30. Mai 2026
Kat.-Nr.: 4006
Startpreis: Euro 15.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter
Kunstakademie. Schüler von Hans Thoma und Leopolds von Kalckreuth. Seit 1921 Professor und in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: Drei vertikal gestaffelt auf einer Holztreppe stehende weibliche Familienmitglieder: Großmutter, ihre Tochter und die Enkelin, sich jeweils mit einer Hand am Geländer festhaltend, dem
Betrachter zublickend.
Öl auf Leinwand, 116 x 80 cm, unten rechts monogrammiert und datiert „CH52“ in Ligatur), in aufwendigem dekorativem Rahmen.
Vorliegendes Gemälde im Werksverzeichnis Wohlert (2007), Bd. 3, die Nr. 2471, S. 110: „Auf der Treppe II (Generationsbild), 1952“.
Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. Davor (zitiert nach WVZ Wohlert 2007) „Verbleib: Privatbesitz Süddeutschland (Prov.: Nachlass Hofer Nr. 64; Wirnitzer Nr. 18; Baukunst Köln)....
Ausstellungen: K. H. Berlin 1953, Nr. 161; - K.H. Hamburg/Mannheim/Karlsruhe/Stuttgart 1954, S. 7, Nr. 31 -C.H. Karl Ernst Osthaus -Museum Hag 1954/55, Liste 2, , Nr. 22 - K. H. Baukunst
Köln 1972/73, Nr. 22, dto., 1975, Nr. 104 dto., 1978, Nr. 126 - K.H. Galerie Pels-Leusden, Berlin 1979, S. 4, Nr. 23 - K.H. Baukunst Köln 1982, Nr. 53 - K. H. Galerie Schlichtenmaier,
Grafenau/Schloss Bonndorf 1992, S. 30 (Nr. 61), 77 ... - K.H. Galerie Thomas, München 1996, Nr. 192...“
Mit zusätzlicher “Authentizitäts- und Werkkatalogbestätigung“ von Karl Bernhard Wohlert vom 11.07.2001 (“Viele seiner Bildthemen hat Hofer über Jahrzehnte hin gestaltet... Diese Bilder zeigen den
Künstler auf der Höhe seiner gestalterischen wie auch koloristischen Fähigkeiten.“
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007; Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, „Junge mit Pferd“ (1953)
Auktion: 30. Mai 2026
Kat.-Nr.: 4022
Startpreis: Euro 10.000,-
Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter Kunstakademie.
Schüler von Hans Thoma und Leopold von Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: Ein neben einem Schimmel stehender Jüngling streichelt mit seiner linken Hand das Tier, das wiederum seinen Kopf zum Jungen hinwendet und den linken Vorderhuf erhebt.
Junge und Pferd scheinen eine Einheit zu bilden, die durch eine malerische Zusammenfassung mittels eines violettfarbenen Hintergrundes um die beiden Protagonisten eine Betonung erfährt. Die
Weißheit des Pferdes scheint in der Nacktheit des Junglings eine Korrespondenz zu finden.
Öl auf Leinwand, unten rechts monogrammiert und datiert „CH53“ (in Ligatur), 118 x 78 cm, dekorative Rahmung.
Vorliegendes Gemälde im Werkverzeichnis Wohlert die Nr. „2627 (B) Junge mit Pferd, 1953 (B)“. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. Davor (zitiert nach WVZ Kohlert 2007)
„Verbleib: Privatbesitz Süddeutschland (Prov: Nachlass Hofer Nr. 25; Wirnitzer Nr. 286; Baukunst Köln... Ausstellungen: K. H. Berlin 1953, Nr 199 - K. H. Kunst Kabinett Klihm, München 1961,
Nr. 3...-C.H., W. Meller, Städt. Galerie Schlß Oberhausen 1962, Nr. 17 - K.H. Baukunst, Köln 1975, Nr. 124 - K.H., Galerie Baumgartl, München 2001, S. 53...“. Mit zusätzlicher
“Authentizitäts- und Werkkatalogbestätigung“ von Karl Bernhard Wohlert vom 21.06.2001 (“Dieses Gemälde, dem zwei Ölskizzen vorausgingen, zeigt deutlich die Hofersche Kunst, nicht ein Abbild,
sondern ein Sinnbild zu schaffen...“
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007; Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, „Drei Frauen am Strand" (1947)
Auktion: 30. Mai 2026
Kat.-Nr.: 4023
Startpreis: Euro 8.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter Kunstakademie.
Schüler von Hans Thoma und Leopold von Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: Drei junge Frauen in sommerlicher Kleidung, bis zu den Knieen in einer vermutlich selbst gegrabenen Mulde einer Düne stehend. Alle drei den Betrachter anblickend, wie in einer
Momentaufnahme festgehalten, die die Stimmung des unwiederbringlichen Sommertages bewahrt.
Öl auf Leinwand, monogrammiert und datiert unten rechts „CH47“ (in Ligatur),110,3 x 91,5 cm, stilvolle Rahmung.
Vorliegendes Gemälde im Werkverzeichnis Wohlert die Nr. „2021 (B), Drei Frauen am Strand, 1947 (B)“. Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung. Verbleib: (zitiert nach WVZ Wohlert 2007, S.
28): „Privatsammlung Berlin (Prov: Nachlass Hofer Nr. 67)... Ausstellungen: Kassel 1958, Nr. 4; Kunstverein Minden 1950, Nr. 16; Witten / Bochum / Essen / Duisburg / Braunschweig 1950/51, Nr.
4; ; K.H. zum 80. Geburtstag, M. Nierendorf Berlin 1958/59, Nr. 24.“
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007; Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, „Bedrängte Frau (Liebeskampf)“ (1946)
Auktion: 30. Mai 2026
Startpreis: Euro 8.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter Kunstakademie.
Schüler von Hans Thoma und von Leopoldsvon Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: „Bedrängte Frau. Liebeskampf“. Eine von einem hinter ihr stehenden Mann umfasste Frau, sich in dessen Armen windend. Wobei die Locken des Mannes wohl nicht zufällig an Teufels-Hörner
erinnern und sein Körper von Hofer auch nicht zufällig rötlich koloriert ist. Das Gemälde zeigt ein für Hofer charakteristisches Changieren der Darstellung zwischen Gut und Böse, das Umkippen
einer Situation in eine bedrohliche Lage (vgl. auch Kat. Nr. 4015).
Öl auf Leinwand, oben rechts monogrammiert und datiert „CH46“ (in Ligatur), 95 x 65 cm, gerahmt. Auf dem Keilrahmen rückseitig handschriftlich bezeichnet „Libeskampf“ (sic).
Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung; weiterhin (zitiert nach WVZ Wohlert): „Nachlaß Hofer Nr. 135, Wirnitzer Nr. 303; Privatbesitz Freiburg Br.; Auktion Karl und Faber 193, 1997,
Nr. 748 a.“
Vorliegendes Gemälde im WVZ Wohlert die Nr. „1955 (B) Bedrängte Frau (Liebeskampf), 1946 (B)“. Ausstellungen (zitiert nach WVZ Wohlert): „Magistrat von Groß-Berlin 1948, Nr. 35;
11. Ausstellung Studio Hessische Sezession, Kassel 1948, Nr. 19; Kunstkabinett Klihm München 1961, Nr. 14; Baukunst, Köln 1967, Nr. 49.“ Mit zusätzlicher “Authentizitäts- und
Werkkatalogbestätigung“ von Karl Bernhard Wohlert vom 11.07.2001 (“Das Bild gehört zu einer Reihe von Arbeiten des Künstlers, die unter dem Eindruck des Krieges und der Besetzung Berlins
entstanden sind. Die Lösung ist absolut ästhetisch“).
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007, hier Nr. 1955 (B). Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, Der „Melonenesser“ (1952)
Auktion: 30. Mai 2026
Kat.-Nr.: 4028
Startpreis: Euro 10.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter Kunstakademie.
Schüler von Hans Thoma und Leopold von Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: Ein seitlich auf einem Stuhl sitzender nackter junger Mann, mit seiner linken Hand die geschnittene Scheibe einer Wassermelone zum Mund führend, in der rechten Hand eine weiße
Serviette haltend.
Öl auf Leinwand, unten rechts monogrammiert (in Ligatur) und datiert „CH52“, 100 x 70 cm, in dunklem Rahmen (ca. 115 x 84,5 cm). Auf dem Keilrahmen vom Künstler in Bleistift betitelt
und signiert. Vorliegendes Gemälde im Werkverzeichnis Wohlert die Nr. „2491 Melonenesser, 1952“.
Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung. Verbleib (zitiert nach WVZ Wohlert): „Nachlass Hofer Nr. ?, Wirnitzer Nr. 132; Baukunst Köln. Ausstellungen: K.H. Berlin 1953, Nr. 143 - K.H.
Hamburg/Mannheim/Karlsruhe/Stuttgart 1954, S. 7, Nr. 28; - C. H., Karl Ernst Osthaus Museum Hagen 1954/55 Liste 2, Nr. 20 - K. H. Artforum Düsseldorf 1993/94, Nr. 4; Auktion
Villa Grisebach 27.05.1995, Kat. Nr. 296.“
Zusätzlich mit ursprünglicher Authentizitäts- und Werkkatalog-Bestätigung von Bernhard Wohlert vom 22. 02.1997.
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007. Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.
Karl Hofer, „Frau mit sieben Männern“ (1954)
Auktion: 30. Mai 2026
Startpreis: Euro 12.000,-

Karl Hofer: Karlsruhe 1878 - 1955 Berlin. Bedeutender deutscher Figuren-Maler und Grafiker, Vertreter des expressiven Realismus. Studium an der Karlsruher und der Stuttgarter Kunstakademie.
Schüler von Hans Thoma und Leopold von Kalckreuth. Seit 1921 Professor, in der Zeit des Nationalsozialismus vielfachen Repressalien ausgesetzt.
Motiv: Eine Frau und sieben Männer wie für ein Gruppenbild am Boden kniend, bzw. halb liegend in drei Reihen gestaffelt posierend. Dabei zwei Männer sich umschlingend, während ein anderer Mann
die im Vordergrund halb liegende Frau umfasst. Die Darstellung enthält verweisende Zeichen, die auf eine mögliche bedrohliche Wendung der zunächst arglos freundschaftlich wirkenden Zusammenkunft
der Gruppe verweisen. Vom Betrachter aus rechts hinten trägt ein Gesicht fratzenhaft lachende Züge, das Gesicht eines anderen Mannes durchzieht eine rote Narbe, die an Teufelsdarstellungen denken
lässt, das Gesicht eines dritten Mannes, der die junge Frau rechts neben sich umfasst, ist rötlich gefärbt und verweist somit wiederum auf die Ikonologie des Satans. Die Augen der Frau sind
geschlossen, was auf das Nicht-Wahrnehmen der in Begierde umschlagenden Stimmung der Männer deutet. Das Changieren zwischen Gut und Böse, das Zeigen einer Situation am Wendepunkt zu bedrohlicher
Gefahr zeigt sich wiederholt im Werk Karl Hofers (vgl. Kat. Nr. 4027).
Öl auf Leinwand, unten rechts monogrammiert und datiert „CH54“ (in Ligatur), 95 x 121 cm (sic), sehr dekorativer Rahmen (115 x 145 cm). Rückseitig auf dem Keilrahmen zwei Nummern-Etiketten: „374“
und „368“.
Vorliegendes Gemälde im Werksverzeichnis Wohlert (2007), Bd. 3, die Nr. 2800, S. 166: „2800 (B) Frau mit sieben Männern, 1954 (B)“. Provenienz: Privatsammlung Süddeutschland. Davor
(zitiert nach WVZ Wohlert 2007) „Nachlaß Hofer Nr. 374; Wirnitzer Nr. 368; Baukunst, Köln (...) Ausstellungen: K.H. Baukunst Köln 1975, Nr. 149 mit Abb. dto., 1978, Nr. 161; dto. 1982, Nr. 72;-
K.H. 1944-1955, Galerie Raab, Berlin 1998, Nr. 13 (Vergewaltigung) - K.H. Galerie Baumgartl München 2001, S. 81 (Farbabb.: Nächtliche Szene I)“.
Lit.: K. B. Wohlert, Karl Hofer, Werkverzeichnis der Gemälde, 3 Bde., hg. v. M. Eisenbeis, Köln 2007; Vgl. auch karl-hofer-gesellschaft.de; www.karl-hofer.de.